Es ist an der Zeit ...

 

..., voranzuschreiten und Energien für Neues zu bündeln.

 

Mit einem weinenden, aber auch einem lachenden Auge.

 

Wie viele von euch bereits wissen, ist meine Hündin Heidi, meine treue Wegbegleiterin, meine besonders sensible Co-Beraterin, meine Gassirunden-Slow-Downerin und Charlys beste Freundin vor wenigen Wochen völlig unerwartet gestorben.

 

Danke euch allen für euer Verständnis, mit dem ihr geduldig auf verschobene Trainingstermine, Erstgespräche und Gruppen gewartet und mit dem ihr mir eine Auszeit für die Verarbeitung dieses schmerzhaften Verlustes gegeben habt.

 

Was viele von euch noch nicht wissen, ist, dass ich seit Anfang des Jahres in einer intensiven Ausbildung zur Psychotherapeutin bin und seit März ein großes Projekt plane, das immer mehr Form annimmt und damit zunehmend Zeit beansprucht. Über dieses Projekt sei hier noch nicht mehr verraten, allerdings musste ich für die Realisierung dessen, eine schwere aber wichtige Entscheidung treffen:

 

Nach 6 Jahren Selbstständigkeit als Hundetrainerin, vielen Tierschutz qualifizierten Fortbildungsstunden, unzähligen Social Walks, Stunden auf der Trainigswiese und im Einzeltraining, ist es an der Zeit einzusehen: Nicht jeder Tätigkeit, die man liebt, kann man auf Dauer den gleichen zeitlichen Stellenwert geben. Zumindest, so lange die Tage nur 24 Stunden haben.

 

Ich erlaube mir daher, mit unendlich viel Dankbarkeit für die tollen Jahre mit den besten Kundinnen und Kunden und den tollsten Vierbeinern der Welt, das Hundetraining anderen großartigen Trainerinnen und Trainern zu überlassen. Wer Empfehlungen sucht, wird hier fündig oder kontaktiert mich einfach direkt.

 

Um euch leere Wartezeiten sowie schon kurz nach Beginn abgebrochene Trainings zu ersparen, habe ich mich entschlossen, die aktuelle Auszeit, die ich ganz bewusst der Trauerbewältigung gewidmet habe, in das Ende übergehen zu lassen.

 

Ein Ende, das gleichzeitig den Anfang von etwas ganz Neuem möglich macht, auf das ich mich riesig freue und bei dem ich vielleicht die ein oder den anderen wieder bei mir begrüßen darf. Hier findet ihr in den nächsten Wochen und Monaten alles, was ihr darüber wissen müsst. 

 

Danke Heidi, dass du mit der Auszeit, die ich in Gedanken ganz dir widmen durfte, dazu beigetragen hast, diesen unendlich schwierigen, aber gleichzeitig so alternativlosen und notwendigen Schritt ein klein wenig leichter für mich zu machen.

 

Was bleiben darf, sind die wundervollen Erinnerungen an dich, du tollste Hündin der Welt.

Was bleiben darf, sind die genialen Mensch-Hunde-Team-Momente, die ich mit euch allen erleben durfte.

Und was bleiben darf, ist mein unbändiger Wunsch nach Entwicklung, für den ich hier einen wichtigen Schritt setze.

 

Danke!